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StadtLesen in Wien

Yppenplatz - 12. - 15. September

Es gibt viel zu sehen in der österreichischen Hauptstadt: Den Stephansdom, Museen und alte Bauten, moderne Architektur. Wien begeistert mit Schlössern und Palais, Wien begeistert mit StadtLesens Lesewohnzimmer.

Dr. Michael Ludwig, Bürgermeister und Landeshauptmann der Stadt Wien

In Wien finden jedes Jahr zahlreiche Veranstaltungen statt, um die Wienerinnen und Wiener zum Lesen zu animieren. Dies ist mir ein Anliegen, da gute Bücher eine wirkliche Bereicherung des Lebens darstellen. Daher freut es mich, dass die Veranstaltungsreihe „StadtLesen“ nun bereits zum elften Mal in Wien Station macht. Das große „Outdoor-Lesewohnzimmer“, immer an prominenten Plätzen, ist ein Anziehungspunkt für Kulturinteressierte aller Altersstufen und wird wieder viele lesefreudige Menschen aus Wien, aber auch ausländische Gäste, zum Schmökern animieren. Somit dient die Aktion nicht nur der Freude an Büchern und interessanten Autorinnen und Autoren, sondern bringt auch Menschen zusammen. Ich wünsche der Aktion „StadtLesen 2019“ viel Erfolg!

PROGRAMM

Donnerstag, 12. September


BIBLIOPHILES HIGHLIGHT: Um 19.00 Uhr liest Niki Glattauer aus seinem Buch "Ende der Kreidezeit"

Freitag, 13. September


Integrationslesetag – In jeder Stadt werden Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund dazu eingeladen, in ihrer Muttersprache selbst verfasste Texte zu präsentieren. StadtLesen 2019 wird so zur interkulturellen Bühne der Völkerverständigung

 

Samstag, 14. September


LESUNG: Um 17.00 Uhr liest Jennifer B. Wind aus ihrem Thriller "Die Maske der Gewalt"

Sonntag, 15. September


Familienlesetag – Sonntag ist der Tag der Familie. So auch bei StadtLesen 2019. An diesem Tag sollen verstärkt Familien das Lesewohnzimmer nutzen. Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden. Eltern sind dazu eingeladen, vorzulesen

 

BIBLIOPHILES HIGHLIGHT

Niki Glattauer liest
am Donnerstag, 12. September, um 19.00 Uhr aus

„Ende der Kreidezeit“

Schule war gestern, diesmal geht es um den Rest des Lebens. Bestsellerautor Niki Glattauer, nebenberuflich berühmtester Schuldirektor Österreichs, legt in seiner neuen Satire den Kreidefinger auf die Wunden unserer digitalen Irrwitz-Gesellschaft: Navis mit bitterbösem Eigenleben, Do-it-Yourself-Kassen im Supermark ohne t, Callcenter in Kalkutta, ländliche Orte ohne Kerne, und – wohin man starrt – Handys, Handys, Handys. Glattauers Heldin ist die aus seinen „Lukas ...“-Büchern („Österreichischer Buchliebling“, Belletristik, 2014) bekannte Mathe-Lehrerin Reingard Söllner. Pointenreich, vergnüglich und surreal überzeichnet führt Glattauer die alleinerziehende Mutter durch den Wahnsinn „Alltag“, er lässt sie wütend werden, lachen, verzweifeln, staunen – und beim Bärlauchpflücken zwischen galoppierenden, selbstfahrenden Gigalinern sogar ihr kleines Glück finden. Glattauer eben...

Freier Zu- und Eintritt!

Jennifer B. Wind liest
am Samstag, 14. September, um 17.00 Uhr aus

„Die Maske der Gewalt“

LKA-Ermittler Richard Schwarz weiß genau, wie es ist, einem skrupellosen Mörder ausgeliefert zu sein. Seit dem Tag, an dem seine Mutter durch die Hand eines Freiers starb und er selbst schwer verletzt wurde, versucht er, seine eigene Verwundbarkeit hinter einer Maske zu verbergen. Als in Wien kurz nacheinander die Leichen zweier Frauen gefunden werden, setzt Richard alles daran, den Täter zu finden: Seine einzige Spur ist das merkwürdige Muster der Stichverletzungen auf ihren Körpern. Bis die Gerichtspsychiaterin Theres Lend sich an ihn wendet: Sie glaubt, den Mörder zu kennen...

Freier Zu- und Eintritt!

IMPRESSIONEN

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