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StadtLesenTour 2020

Lesegenuss unter freiem Himmel bei freiem Eintritt

28 StadtLesenStädte erwarten im Sommer 2020 hohen Besuch – bücherturmhohen Besuch. Damit sind sie Teil der zwölften StadtLesenLiteraTour. Die Besucher frönen Ihrer Leselust im mobilen Lesewohnzimmer, wählen aus mehr als 3000 Büchern in den Büchertürmen ein Exemplar aus, lassen sich nieder auf gemütlichen Lesesitzmöbel und lesen, lauschen, vertiefen sich, verweilen – geben sich Ihrer Phantasie hin. Autoren stimmen in ihrer Funktion als Bibliophiles Highlight ein auf vier Tage Lesegenuss – unter freiem Himmel bei freiem Eintritt. StadtLesen ist unspektakulär spektakulär, unaufdringlich durchdringlich. Die Besucher haben Zeit zum Lesen, zum Phantasieren. Das Projekt fördert die gesunde Langeweile, weckt die oft verloren gegangene Phantasie. Die Besucher leben in Ihrer eigenen Kopfwelt: „Lesen ist eine Welt im Kopf“, so ist es Initiatior Sebastian Mettlers Devise. „Lesegeadelt“ ist StadtLesen durch die Schirmherrschaft der österreichischen UNESCO Kommission.

StadtLesen 2020 startet am 23. April 2020 in Berlin.
"Ich freue mich auf den Tourstart und darauf vielen Menschen in unterschiedlichen Städten Lesegenuss und phantastische Lesefreuden zu bringen", so Tourleiterin Tamara Nessmann. Auch der StadtLesenTruck, Büchertürme, ReadersCorner, Sitzmöbel und über 3.000 Bücher freuen sich darauf auf Tour zu gehen, auf eine Tour die sie in insgesamt 28 Städte bringen wird.
"Für 2020 haben sich so viele Städte wie noch nie in der nunmehr bereits elfjährigen Historie von StadtLesen beworben. Die Auswahl war schwierig wurde aber nach bestem Wissen und Gewissen gerecht gewählt", so Initiator Sebastian Mettler von der Innovationswerkstatt. StadtLesen sorgt für über 112 Tage und über 1.456 Minuten StadtLesen im deutschsprachigen Raum. Mehr als 1,4 Millionen Menschen werden auch im Jahr 2020 mit der Kulturtechnik des Buchlesens in Berührung kommen. Sebastian Mettler weiter: "Ganz besonders freue ich mich über die Ausrichtung des Schreibwettbewerbs "Grenzen überwinden", den wir gemeinsam mit der VW Konzern Flüchtlingshilfe im Jahr 2020 zum ersten Mal integrieren. Wir nehmen Integration ernst und wollen mit dem Schreibpreis ein Statement für die unbeschränkt offene Welt des geschriebenen Wortes abgeben zu der wir stehen. Lesen IST eine Welt im Kopf und soll eine Welt für ALLE sein. Wenn wir mit StadtLesen dazu ein wenig beitragen freuen wir uns und erreichen unser Ziel."

 

Das war die vorbereitete erste Pressemeldung zum Tourstart; und das war der Plan und die erwartungs- und hoffnungsvolle Vision des Teams StadtLesen 2020.

 

Dann kam der März 2020 und mit dem März ein Virus, nein, kein erwartetes Lesevirus, es kam das Coronavirus (COVID-2019). Mit dem Virus kam die Unsicherheit der Möglichkeit. Wir hoffen noch immer, ja wir hoffen und bangen und freuen uns auf jeden Tag, besonders auf jeden Tag mit guten Nachrichten aus unseren StadtLesenStädten. Trotzdem müssen wir derzeit wohl akzeptieren, dass StadtLesen sich in der gewohnten und liebgewonnen Art und Weise noch nicht durchführen lässt. Über einen möglichen Tourstart werden wir zeitgerecht berichten. Vor dem Hintergrund des derzeit Geschehenden tritt StadtLesen als Leseförderaktion nicht nur einen Schritt zurück. Nehmen wir doch ein Buch zur Hand und versinken wir in die Welt des geschriebenen Wortes, dadurch vergehen Minuten, Stunden und Tage und bringen uns der neuen Zeit ein Stück näher. Ich wünsche Ihnen und uns allen frohe und hoffnungsfrohe Tage und das Wissen, es gibt immer eine Zukunft und sie wird immer zur Gegenwart werden und neue Zukunft gebären.

Ihr Sebastian Mettler

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