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StadtLesen in Klagenfurt

unter der Schirmherrschaft von Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz

Neuer Platz - 27. bis 30. September

Große Schreiber beheimatete Klagenfurt: Robert Musil und Ingeborg Bachmann. Die Kärntner Landeshauptstadt beheimatet vorrübergehend auch das Lesewohnzimmer auf dem Neuen Platz.

Dr. Maria Luise Mathiaschitz , Bürgermeisterin der Stadt Klagenfurt

Klagenfurt ist eine Stadt der Literatur, daher freut es mich besonders, dass die Bücher im Zuge des StadtLesens zu den Menschen kommen. Lesen bereichert unseren Alltag, bringt neue Denkansätze in unser Leben und verbindet Kulturen. Deshalb ist es mir ein besonders Anliegen auch dieses Jahr den Klagenfurterinnen und Klagenfurtern ein würdiges Lesewohnzimmer im urbanen Raum zur Verfügung zu stellen. Das StadtLesen wird heuer von 27. bis 30. September am Neuen Platz Station machen und die Leselust fördern. Ich lade Sie alle zum „Schmökern“ unter freien Himmel ein und wünsche den Organisatoren viel Erfolg bei der zehnten Auflage des StadtLesens!

PROGRAMM

Donnerstag, 27. September


BIBLIOPHILES HIGHLIGHT: Um 18.00 Uhr liest Daniel Wisser aus seinem neuen Roman, der im Herbst 2018 erscheinen wird. Bei starkem REGEN findet die Lesung im Literatur-Museum Robert Musil, Bahnhofstraße 50, statt.

Freitag, 28. September


Integrationslesetag – In jeder Stadt werden Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund dazu eingeladen, in ihrer Muttersprache selbst verfasste Texte zu präsentieren. StadtLesen 2018 wird so zur interkulturellen Bühne der Völkerverständigung

 

Samstag, 29. September


Lesung: Um 17.00 Uhr Lesung des Literatur- und Dichterkreises Klagenfurt

Sonntag, 30. September


Familienlesetag – Sonntag ist der Tag der Familie. So auch bei StadtLesen 2018. An diesem Tag sollen verstärkt Familien das Lesewohnzimmer nutzen. Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden. Eltern sind dazu eingeladen, vorzulesen

 

BIBLIOPHILES HIGHLIGHT

Daniel Wisser liest
am Donnerstag, 27. September, um 18.00 Uhr aus

Robert Turin, Mitte vierzig, will in der Schweiz sterben, denn dort könnte er selbst bestimmen, wann es so weit ist. Lieber noch wäre es ihm, er wäre nicht unheilbar krank, aber an der Diagnose ist nicht zu rütteln: Multiple Sklerose. Um seiner Frau nicht zur Last zu fallen, übersiedelt er in ein Heim, freiwillig und vor der Zeit. Doch pflegeleicht ist der verschrobene Patient nicht, das merken die Schwestern bald. Während sich sein Zustand verschlechtert, beschließt er, seinem Leben ein Ende zu setzen, bevor es zu spät ist. Doch so einfach ist das nicht: So wie er im Alltag auf Unterstützung angewiesen ist, um vom Bett in den Rollstuhl zu kommen, damit er in der Kantine sein tägliches Quantum Wein trinken kann, braucht er auch zum Sterben Hilfe. Aber wer fährt ihn in die Schweiz? Und wie kann er ihn (besser: sie) dazu bringen? Turin versucht es mit Charme, denn wie Uber funktioniert, kann ihm keiner sagen …

Freier Zu- und Eintritt!

Bei starkem REGEN findet die Lesung im Literatur-Museum Robert Musil, Bahnhofstraße 50, statt.

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