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StadtLesen in Innsbruck

*** Aufgrund von COVID-19 schweren Herzens abgesagt ***

Maria-Theresien-Straße - 12. bis 15. August

unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Georg Willi

Innsbruck gestaltet, Innsbruck spielt Orgel, Innsbruck singt, Innsbruck liest, die Innsbrucker Junged liest. In Innsbrucks Kulturprojekten spielt Lesen eine zentrale Rolle. Leseförderung und -genuss vereint StadtLesen.

Georg Willi, Bürgermeister der Stadt Innsbruck

© Franz Oss

Lesen erlaubt nicht nur Einblicke in fremde, nicht vertraute Welten, es schenkt auch einen Zufluchtsort, wo man sich auf Zeit der eigenen Lebenswelt entziehen kann: einen Ort der Ruhe und Erholung, einen Ort der Inspiration, einen Ort, der nur einem selbst gehört und den man doch mit anderen teilt. Dazu gehören die Figuren in den Geschichten, dazu zählen aber auch die Menschen, die diese Geschichten erdacht und niedergeschrieben haben und jene, die sie lesen.
Die Aktion StadtLesen macht das auf unvergleichliche Weise sichtbar. Bringt sie doch über 3.000 Bücher, AutorInnen und LeserInnen zusammen - und das mitten in der Stadt.

PROGRAMM

Donnerstag, 12. August


BIBLIOPHILES HIGHLIGHT: Um 19.00 Uhr liest Katharina Schaller aus ihrem Buch "Unterwasserflimmern"

Freitag, 13. August


Integrationslesetag – In jeder Stadt werden Menschen mit Migrationshintergrund dazu eingeladen, in ihrer Muttersprache selbst verfasste Texte zu präsentieren. StadtLesen 2021 wird so zur interkulturellen Bühne der Völkerverständigung.

Samstag, 14. August


Lesen nach Herzenslust und Schmökern in über 3000 Büchern von 09.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

 

Sonntag, 15. August


Familienlesetag – Sonntag ist der Tag der Familie - so auch bei StadtLesen 2021. Hier tummeln sich Familien im LeseWohnzimmer und dabei wird vorgelesen, geschmökert und phantasiert. Die passende Kinder- und Jugendliteratur ist zuhauf in unseren Büchertürmen zu finden. Also auf geht's: Vorlesezeit schenken.

BIBLIOPHILES HIGHLIGHT

Katharina Schaller liest
am Donnerstag, 12. August, um 19.00 Uhr aus

„Unterwasserflimmern“

„Ich habe uns ein Stück Land gekauft“, sagt ihr Freund, „ich baue uns ein Haus.“
An jeder Kreuzung ein Ja, ein Nein oder ein Vielleicht später. Jede Entscheidung ein Wegzoll, um weitermachen zu können oder Zeit zu gewinnen. Um der Mensch zu werden, der man selbst sein möchte. Die eigene, für sich richtige Lebensform zu entdecken. Um sich mit den anderen vielleicht an einem Punkt wiederzufinden, an dem sich die gemeinsamen Wünsche treffen. – Und nun steht sie in diesem Raum, vor ihrem Freund und einer Wand aus Zukunft. Gelegt aus Steinen, die schon alles vorzeichnen: Da sind sie, nur noch sie beide. Nur noch Emil, der für sie alles sein muss. Und sie, die alles für ihn sein muss. Was, wenn sie das nicht will? Nicht heute, möglicherweise auch nicht morgen? Weil ein Mensch allein für den anderen vielleicht gar nicht genug sein kann?

Freier Zu- und Eintritt!

IMPRESSIONEN

Partner der Stadt

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