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StadtLesen in Graz

*** Aufgrund von COVID-19 schweren Herzens abgesagt ***

Hauptplatz - 10. bis 13. September

unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Siegfried Nagl

Viel zu sehen gibt es in Graz: das Kunsthaus, den Uhrturm... Zu hören gibt es auserwählte Stücke in der Oper. Zu lesen gibt es mehr als 3000 Bücher in StadtLesens Wohnzimmer – direkt auf dem Hauptplatz.

Siegfried Nagl, Bürgermeister der Stadt Graz

Das Kulturjahr 2020 Graz vernetzt die Kreativen mit den Herausforderungen der Stadtentwicklung, mit den drängenden Fragen der Zeit. Dass StadtLesen auch in diesem Jahr Station in Graz macht, freut mich besonders.
Denn unverändert gilt das Wort von Heinrich Heine: Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.

PROGRAMM

Donnerstag, 10. September


BIBLIOPHILES HIGHLIGHT: Um 19.00 Uhr liest Stefan Slupetzky aus seinem Kriminalroman "Im Netz des Lemming"

Freitag, 11. September


Integrationslesetag – powered by Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe. In jeder Stadt werden Menschen mit Migrationshintergrund dazu eingeladen, in ihrer Muttersprache selbst verfasste Texte zu präsentieren. StadtLesen 2020 wird so zur interkulturellen Bühne der Völkerverständigung. Vorlesung der Gewinnertexte des Integrationsschreibpreises powered by Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe.

SCHREIBWETTBEWERB: 18.00 Uhr - Präsentation der Gewinnertexte des Schreibwettbewerbs „Grenzen überwinden – Flucht und Migration“ powered by Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe.

 

Samstag, 12. September


Lesen nach Herzenslust und Schmökern in über 3000 Büchern von 09.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

 

Sonntag, 13. September


Familienlesetag – Sonntag ist der Tag der Familie. So auch bei StadtLesen 2020. An diesem Tag sollen verstärkt Familien das Lesewohnzimmer nutzen. Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden. Eltern sind dazu eingeladen, vorzulesen.

BIBLIOPHILES HIGHLIGHT

Stefan Slupetzky liest
am Donnerstag, 10. September um 19.00 Uhr aus

„Im Netz des Lemming“

Ein tragischer Suizid und ein Nachtwächter in Bedrängnis
Der Lemming versteht sie nicht mehr, die Welt. Und noch weniger versteht er das Kauderwelsch aus Internet-Sprache und Englisch, das sein Sohn Ben mit seinem Freund Mario spricht. Als der Lemming sich mit ebendiesem Mario durch Zufall eine Straßenbahn teilt, passiert das Unfassbare: Auf Marios Handy-Display erscheint eine offenbar schockierende Nachricht, der Bub rennt unvermittelt aus der Bahn und springt von einer Brücke in den Tod. Der Lemming ist fassungslos. Noch mehr, als plötzlich ein Shitstorm auf ihn einprasselt: Die Medien haben aus dem Mann, der mit dem unglücklichen Burschen vor dessen Suizid gesprochen hat, einen pädophilen Triebtäter gemacht. Und plötzlich sind sein Foto und sein Name überall. Auch Chefinspektor Polivka, der dem Lemming vertraut und mit ihm herausfinden will, was wirklich hinter Marios Tod steckt, gerät ins Kreuzfeuer der Öffentlichkeit. Bald ranken sich auch wilde Spekulationen um Marios Familie – denn die engagiert sich in der Flüchtlingshilfe, während Wien im Zeichen von dirty campaigning und politischer Hetze steht. Der Lemming indes droht sich in verschiedensten Netzen zu verwickeln: Im World Wide Web, mit dessen Gefahren er es zu tun bekommt, in den Verstrickungen korrupter Politiker, die nicht nur im Internet Fake News verbreiten, und in den feinen Fäden, die die Boulevardpresse spinnt, wenn sie mit haltlosen Behauptungen eine möglichst große Leserschaft einfangen möchte.

Freier Zu- und Eintritt!

IMPRESSIONEN

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