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Prominente Stimmen zum Lesen

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Franz-Friedrich Müller

Geschäftsführer MARKANT AG

"Bücher von heute sind morgen Taten" sagte einmal Heinrich Mann. Gerne verbinden wir von der MARKANT Gruppe schon heute Worte mit Taten, um uns aktiv für die Kultur des Lesens einzusetzen. Denn Kindern vermittelt Lesen Wissen, es fördert den Wortschatz und beflügelt ihre Kreativität – aber auch Erwachsene finden in Büchern Hilfestellung und Rat sowie die Möglichkeit, in fremde Welten voller Fantasie und Abenteuer einzutauchen und ganz den Alltag zu vergessen. Leider bleibt mir im geschäftigen Arbeitsalltag nicht viel Zeit, Bücher zur persönlichen Unterhaltung zu lesen – zu viel Aufmerksamkeit nimmt die Lektüre von geschäftlichen Unterlagen und Verträgen ein. Daher freue ich mich umso mehr, wenn ich im Urlaub beim Schmökern entspannen kann. Deshalb unterstützen wir das Projekt StadtLesen gerne dabei, solche Oasen der Ruhe im Trubel des Stadtalltags zu schaffen – und freuen uns, wenn sich viele Menschen zum Lesen und Genießen verführen lassen!

Gunnar Hermann

Geschäftsführer FORD-Werke

Für die meisten von uns gehört Lesen zum Alltag. Es ist das Lesen von E-Mails, Bedienungsanleitungen, Verträgen oder Rechnungen – oft vergessen wird dabei das Lesen von Büchern. Lesen bedeutet Zugang zu Bildung. Doch dieser bleibt immer noch 15% der deutschen Bevölkerung verwehrt. Neben dem sehr wichtigen Aspekt der Bildung bietet das Lesen von Büchern aber vor allem das Abtauchen in andere Welten und der Phantasie freien Lauf zu lassen. Das Projekt „StadtLesen“ bietet den Menschen in den Städten durch mobile „Lesewohnzimmer“ genau diese Möglichkeit und deshalb freuen wir uns ganz besonders, dass wir StadtLesen mit unserer Unterstützung „mobil“ machen. Probieren Sie es selbst aus – unsere variablen Sitzkonzepte laden zu einer entspannten Lesestunde ein.
 

MMag. Johannes Martin Kopp

Geschäftsführer Univok GmbH

Das Projekt StadtLesen lernte ich zum ersten Mal als junger Student in Innsbruck kennen. Aufgrund meiner Liebe zu Büchern war ich sofort von der Aktion angetan und bin es immer noch. Der urbane Raum wird dabei friedlich erobert und zu einem öffentlichen Wohnzimmer, in dem man gemütlich auf einem Sitzsack verweilend ein Buch lesen kann, umfunktioniert. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen und es freut mich nun umso mehr mit QSack Sitzsäcken ein Partner von StadtLesen zu sein. Ich möchte alle recht herzlich dazu einladen Öffentlichkeit zu leben und an diesem Leseabenteuer teilzunehmen.

Marina Siebert

Hoteldirektorin AllYouNeed Hotels:

„Der Horizont erweitert sich nicht nur durchs Reisen, sondern auch durchs Lesen. Schließlich ist Lesen wir ein kleiner Urlaub vom Alltag: Alles um einen herum vergessen und in andere Welten einzutauchen ist einfach großartig. Umso mehr freut es mich, mit den AllYouNeed Hotels bei StadtLesen dabei zu sein. In einer Welt voller Ablenkungen ist es immer wichtiger, Menschen und Bücher zusammenzuführen. Mir ist dieses Thema selbst wichtig, deswegen steht in jedem unserer Häuser ein Bücherregal voll mit Büchern, die bereit sind, gelesen zu werden. Auf einen schönen Lesesommer!“…

Mag. Barbara Schieder

Institutsleiterin des WIFI Wien

© Florian Lierzer

Wer nicht richtig lesen kann, hat schlechte Chancen in unserer Gesellschaft, denn Lesen ist vor allem auch der Schlüssel zum Lernen. Eine umfassende Lesekompetenz – dazu gehört auch und zunehmend stärker das Lesen digitaler Medien – ist eine wesentliche Voraussetzung, um sich persönlich und gesellschaftlich zu entwickeln, im Berufsleben erfolgreich zu sein, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen und seine Rechte wahrzunehmen. Ein gutes Buch eröffnet dem Leser aber auch neue und spannende Welten. Während der Leser gedruckte Abenteuer ‚durchlebt‘, wird er ganz unbemerkt in einem umfassenden Maß gefordert und gefördert. Durch Bücher erfährt man mehr über andere Menschen, Länder, Geschichte und aktuelles Zeitgeschehen. Denn Leser entdecken neue Welten, in ihrer Umgebung und in ihrem Kopf. Lesen macht also schlau und hilft, eine eigene Meinung zu bilden und diese auch zu vertreten. Das wissen wir schon lange. Wir müssen nur dafür Sorge tragen, dass es noch lange so bleibt.

Phillip Winter

Head of Marketing - A&O HOTELS and HOSTELS Holding AG

Die Deutschen sind Reise-Weltmeister, trotzdem oder gerade deshalb ist die Reise in Gedanken – vor allem bei Lesen – so immens wichtig.
Lesen macht Lust auf Neues, schafft Abenteuer und erweitert den Horizont, entführt in unbekannte Welten und hilft beim Abschalten. Das alles trifft auch aufs Reisen zu!
StadtLesen bietet also die perfekte Synergie: Gerade auch, weil so viele Lesestädte dabei sind, in denen A&O eine günstige Übernachtungsmöglichkeit hat. Wir versuchen, jedem Gast mit kleinem Budget einen tollen Urlaub zu ermöglichen. Genauso sorgt das Lesefestival durch das kostenlose Bücher- und Vorlesungsangebot für freien Zugang zu Bildung. Reise- und Lesegenuss für jedermann – das unterstützen wir gern!

Sinja Schütte

Chefredakteurin des Flow Magazins

Ein gemütliches Lesewohnzimmer unter freiem Himmel, frei zugänglich für jeden, der Bücher liebt – diese Idee finde ich wunderbar. Lesen erweitert unseren Horizont, es inspiriert, berührt oder bringt uns zum Lachen. Die Faszination von Büchern gemeinsam erlebbar zu machen und dafür sch öne Orte zu schaffen wie es StadtLesen macht, ist ein großartiges Projekt. Ich freue mich, dass wir mit Flow ein Teil davon sein können und noch mehr Menschen dazu einladen, zu verweilen und sich mal wieder Zeit für eine Geschichte zu nehmen.

Valerie Hackl

Mitglied des Vorstandes der ÖBB-Personenverkehr AG

oebbvalerie_hacklWer Bahn fährt, hat Zeit zum Entspannen und zum Lesen, denn Bahn fahren ist Qualitätszeit. Deshalb unterstützen wir aktiv die Aktion ‚StadtLesen‘. Probieren Sie es selbst: Lesen Sie ein Buch während Ihrer nächsten Zugfahrt mit den ÖBB – Viel Spaß!

Dr. Eric Tjarks

Vorstand Sparkasse Bensheim

Lorsch; Dr. Eric Tjarks, Vorstand Sparkssse Bensheim; fotografiert fuer Lese-Aktion, Lorsch; Bild: Dietmar Funck

© Dietmar Funck

Lesen bildet. Lesen erweitert den Horizont. Lesen macht Spaß! Unter freiem Himmel und vor der Kulisse des Lorscher Klosters bereitet es besondere Freude. Die Sparkasse Bensheim kümmert sich vor allem um finanzielle Wünsche. Mit der Unterstützung von Stadtlesen in Lorsch tragen wir jetzt auch zum kulturellen Wohl der Menschen in unserer Region bei und freuen uns auf dieses literarische Erlebnis. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Zuhören mit vielen interessanten, spannenden und heiteren Büchern

Dr. Beate Palfrader

Landesrätin für Bildung, Familie und Kultur Tirol

© Land Tirol/Aichner

Lesen vermittelt Zugang zu Bildung, erweitert den Horizont und beflügelt die Phantasie. Bereits zum 8. Mal lädt StadtLesen vom 4. bis zum 7. August 2016 in Innsbruck dazu ein, in die spannende Welt der Bücher einzutauchen und in den Genuss des Lesens zu kommen bzw. die Freude am Lesen wiederzuentdecken. Rund 3.000 Bücher stehen bereit und bieten eine abwechslungsreiche Lektüre für alle Altersstufen. Ich bin sicher, dass das mobile Lesewohnzimmer am Landestheatervorplatz ein Anziehungspunkt für Jung und Alt sein wird und wünsche viel Vergnügen beim Schmökern!

Gernot Riedel, Geschäftsführer Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St.Johann in Tirol

© Sissi Furgler

Genau wie die Aktion StadtLesen, hat sich die Region St.Johann in Tirol dazu verschrieben die Menschen mit Genuss zur Ruhe zu bringen, dem hektischen Alltag den Rücken zu kehren und einfach für ein paar Augenblicke in die wunderbare Welt der Bücher sowie erholsamer Aktivitäten in den Bergen einzutauchen. Lesen und Urlaub gehört für viele Reisende zusammen, wie Sommer und Sonne oder Winter und Schnee. Für uns bietet StadtLesen eine tolle Möglichkeit die Aktivitäten unserer Region im Herzen der Kitzbüheler Alpen auch im urbanen Raum zu präsentieren und die Schönheit dieser Gegend zu verbreiten. Einfach bärig!

Prof. Dr. László Ungvári

Präsident Technische Hochschule Wildau

Die Technische Hochschule Wildau schätzt und unterstützt die Welt der Bücher. Nach öffentlichen Schmökerabenden jeweils zum ersten Advent schafften es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt- und der Hochschulbibliothek, das Event ins Freie auf den am stärksten begangenen Platz Wildaus im denkmalgeschützten Areal der ehemaligen Lokomotivfabrik zu holen. Wir freuen uns auf dieses Open Air Festival der anderen Art und die Möglichkeit, die Anregung von Geist und Seele durch das Lesen von Büchern auf eine neue, kommunikative Art und Weise zu erfahren.

Mag.a Christine Oppitz-Plörer

Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck

© fotowerk aichner

Stadtlesen bringt das Lesen dorthin wo es hin gehört: Mitten in die Städte, unter die Leute. Denn Lesen bedeutet Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Mehr als 900.000 Erwachsene in Österreich können trotz absolvierter Schulpflicht nicht ausreichend lesen und schreiben. Nur wer liest erhält sich das Können. 13 öffentliche Büchereien und Aktionen wie ‚Innsbruck Liest‘, ein jährliche Verteilaktion von 10.000 Gratis-Büchern, motivieren in Innsbruck zum regelmäßigen ‚Lese-Training‘.

Amelie Fried

Bestsellerautorin und StadtLesen Vorleserin 2014

Meine Lesung in der Reihe Stadtlesen hat mir sehr gefallen! An einem warmen Sommerabend am lauschigen Donauufer, gegenüber meiner Heimatstadt Ulm, mit Blick aufs Münster – das war schon etwas ganz Besonderes. Auch die Organisation und die Autoren-Betreuung vor und nach der Veranstaltung waren super. Vielen Dank noch mal!

Mag. Karin Rachbauer-Lehenauer

Leiterin Spielzeug Museum

Wir freuen uns sehr, dieses Jahr Teil von StadtLesen in Salzburg zu sein. StadtLesen ist ein großartiges Projekt, das uns sehr am Herzen liegt, denn es ist nie zu früh, die Freude am Lesen zu entdecken. Unsere Vorlese-Oma Annemarie freut sich schon, die kleinen und großen StadtLesen-Gäste mit ihren Geschichten zu begeistern.

Rufus Beck

Schauspieler und StadtLesen Vorleser 2017

Rufus Beck
© Christian Kaufmann

 

Vorlesen ist wie Musik machen für einen Zuhörer. Die menschliche Stimme ist für mich das gewaltigste und kreativste Musikinstrument. Es ist einerlei, ob ich singe oder spreche, ich erzeuge einen Klang und damit Sprache. Der Kontext eines gesprochenen Textes wird ja nicht nur durch die Schrift wieder gegeben, sondern durch die Intonation der Wörter, die Tonhöhe, den Rhythmus der Sätze und vor allem die Fermaten, die bewusst eingesetzt werden müssen, um Gedanken zu verdeutlichen. Ein Text muss atmen können. Und wenn ich meinen Atem organisch, also logisch und sinnfällig mit der Sprache fließen lasse, entsteht Musik. Dann hat der Zuhörer die Möglichkeit mit zu atmen, mit zu fühlen, dann entstehen Bilder in seinem Kopf, dann wird es Kopfkino, Kino für die Ohren.
 

Wolfgang Burger

Autor und StadtLesen Vorleser 2014

© Eckhard Waasmann

Lesen finde ich wichtig wie kaum sonst etwas. Ohne Lesen wäre unsere ganze Kultur gar nicht vorstellbar. Deshalb finde ich die Idee „StadtLesen“ genial und lobenswert. Und meine Lesung im schönen Seligenstadt hat wieder einmal gezeigt: Die Lesekultur ist nicht totzukriegen. Es gibt nach wie vor ein riesiges und interessiertes Publikum für gute Bücher. Ein großes DANKE an alle, die das möglich gemacht haben!

Franz Zeller

Autor und StadtLesen Vorleser 2014

© Peter Rigaud

Kompliment an StadtLesen, a wunderbarer Rahmen, a wunderbares Ambiente. Ein Genuss auch für den ‚Vorleser‘. Danke

Andrea Eidenhammer

Filmemacherin, Fotografin, Künstlerin und Kuratorin

„Seit ich mich erinnern kann, verwandeln sich Geschichten in Filmsequenzen in meinem Kopf. Es gibt Bücher, die meinen Horizont erweitert haben, mich inspiriert haben, die Grenzen, die oft nur im eigenen Kopf sind, zu überwinden und Träume zu verwirklichen. Ich bin denen, die sie geschrieben haben dankbar, denn heute mache ich Filme zwischen Europa und Lateinamerika. Die Freude eines kollektiven Leseerlebnisses unter freiem Himmel ist deshalb nicht nur innovativ, sondern notwendig…!“

Mag.a Beate Gfrerer

Päd. Leiterin und Stellv. Geschäftsführerin der Kärntner VHS

Wer lesen kann ist klar im Vorteil. StadtLesen macht Bücher öffentlich für jene die lesen können. Die Volkshochschulen wollen allen Erwachsenen die Fertigkeiten ermöglichen, ein Teil dieser Öffentlichkeit zu sein.

Dr. Bernadette Mennel

Landesrätin Vorarlberg

’Welchen Leser ich wünsche? Den unbefangensten, der mich, sich und die Welt vergisst, und in dem Buche nur lebt.’ Goethes Anspruch ist groß und gleichzeitig das Wesensmerkmal guter Lektüre. Nur das vollständige Eintauchen in eine Geschichte bringt diesen Zauber mit sich, der die Faszination Buch ungebrochen ausmacht. Lust und Leidenschaft sind der Urgrund einer lebenslangen Freundschaft mit Büchern, und diese gilt es schon im Kindesalter zu entfachen. Die umfassende und generationenübergreifende Leseförderung nimmt daher in Vorarlberg schon lange einen zentralen Stellenwert ein.
Die Verwandlung einer städtischen Umgebung in eine gemütliche Leselandschaft ist zu einer solchen Charmeoffensive für das Lesen bestens angetan. Ich danke den Veranstaltern der Initiative ‚Stadtlesen’ ganz herzlich, dass Bregenz auch heuer wieder Station ist, und wünsche möglichst vielen Menschen – kleinen wie großen – das Vergnügen, sich in der ‚Bibliothek’ Bregenzer Seepromenade an eine spannende Geschichte zu verlieren.

Mag. Othmar Karas

ehem. Vizepräsident des Europäischen Parlaments

’Wenn ich noch einmal anfangen könnte, dann würde ich mit der Kultur beginnen‘, soll der große Europäer Jean Monet über den europäischen Einigungsprozess gesagt haben. Genau hier setzt StadtLesen an. Lesen, das ist Reisen im Kopf, das ist das Kennenlernen von fremden Welten und neuen Ideen. Lesen ist, wie immer wieder neu auf Entdeckungsreise zu gehen. Es führt dazu, dass Vorurteile überdacht werden und über den Tellerrand geblickt wird. StadtLesen ist eine spannende und wie man sieht höchst erfolgreiche Idee, denn Bücher und das Lesen werden in die Öffentlichkeit geholt und für alle zugänglich gemacht. Gerade junge Menschen bekommen dadurch einen Anstoß, sich für das Lesen zu begeistern und die Vielfalt der Bücherwelt zu entdecken. Dies stellt nicht nur ein wichtiges Werkzeug für ihre persönliche Zukunft dar, sondern es ist auch ein Bindeglied zwischen Generationen, unterschiedlichen Kulturen und Gedanken. Mein Dank gilt deshalb ganz besonders den Initiatoren von StadtLesen und den vielen Gemeinden für ihr Engagement im Rahmen dieses Projekts. Viel Spaß und Freude beim Lesen!

Herbert Rosendorfer

Schriftsteller und Jurist

So etwas wie StadtLesen gehört verboten. Da wird die Droge L e s e n rücksichtslos verbreitet. Ganze Bevölkerungskreise werden ergriffen. Da sieht man Alt und Jung, ehrwürdige Greise, brave Hausfrauen, Jugendliche, Arbeiter, Richter, Models, ja selbst Amtspersonen in – man verzeihe mir, daß ich den Ausdruck gebrauche: B ü c h e r vertieft ! Keine Augen und Ohren mehr für etwas anderes. Redet man sie an, erntet man einen hilflos-verschreckten Blick, der aus dem Buch auftaucht. Entsetzlich ! Verantwortungslos wird die Bevölkerung dem L e s e n ausgeliefert. Da gibt es Bücher, die vor hundert und mehr Jahren geschrieben wurden. Was da alles drin steht ! Und erst die modernen ! Nicht auszudenken. Und nicht genug damit, daß dieser sogenannte L e s e s t o f f auf offener Straße angeboten wird, nein, die Leute können das gefährliche, ansteckende Zeug mit nachhause nehmen.

Ich warne: durch dieses StadtLesen wurden schon viele bisher unbescholtene Menschen zum Lesen von Büchern verführt. Kommen nicht mehr davon los ! Kaufen Bücher, die gesinnungslose Schriftsteller verfaßt, hemmungslose Verleger unter die Leute gebracht haben…

Dr. Volker Pirsich

Leiter der Stadtbücherei Hamm

Lesen konnte ich schon mit fünf Jahren – damals hatte ich natürlich noch keine Ahnung, dass daraus später einmal mein Beruf werden würde. Aber wenn man selbst gern liest und das Lesen für die wichtigste Kulturtechnik hält – was kann, will man machen? Literaturwissenschaft, Bibliothekswesen (und anderes) studieren und aus dem Hobby einen Beruf machen. Ich würde es immer wieder tun.

StadtLesen bereichert 2016 mein letztes Arbeitsjahr – schade, dass wir nicht früher zueinander gekommen sind!