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StadtLesen in Konstanz

Münsterplatz - 01. bis 04. August

Kunst, Kultur und Wasser prägen die größte Stadt am Bodensee als pulsierendes Zentrum der Vierländerregion. Konstanz - geprägt von seiner historischen Innenstadt und seiner einzigartig erlebbaren Geschichte. Erleben Sie heuer StadtLesen.

Uli Burchardt, Oberbürgermeister der Stadt Konstanz

Lesen macht Spaß, gesund und glücklich. Das neue Lesefestival „StadtLesen“ ermöglicht Lesen und viel mehr mitten in der Stadt: In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt und der Stadtbibliothek Konstanz entsteht in Konstanz ein Open-Air-Lesewohnzimmer, das Jung und Alt zum Entspannen, Schmökern und Weltenentdecken, zur Begegnung und spielerischen Horizonterweiterung einlädt. Übrigens kostenfrei für alle: Bürgerinnen, Bürger und Gäste. Nach dem Leseabenteuer gibt es außerdem die perfekte Möglichkeit für einen kurzen Sprung in den Bodensee… Ich wünsche Ihnen vier einzigartige Lesetage!

PROGRAMM

Donnerstag, 01. August


BIBLIOPHILES HIGHLIGHT: Um 19.00 Uhr liest Verena Rossbacher aus ihrem Buch "Ich war Diener im Hause Hobbs"

Freitag, 02. August


Integrationslesetag – In jeder Stadt werden Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund dazu eingeladen, in ihrer Muttersprache selbst verfasste Texte zu präsentieren. StadtLesen 2019 wird so zur interkulturellen Bühne der Völkerverständigung

 

Samstag, 03. August


Lesen nach Herzenslust und Schmökern in über 3000 Büchern von 09.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

 

Sonntag, 04. August


Familienlesetag – Sonntag ist der Tag der Familie. So auch bei StadtLesen 2019. An diesem Tag sollen verstärkt Familien das Lesewohnzimmer nutzen. Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden. Eltern sind dazu eingeladen, vorzulesen

 

BIBLIOPHILES HIGHLIGHT

Verena Rossbacher liest
am Donnerstag, 01. August, um 19.00 Uhr aus

„Ich war Diener im Hause Hobbs“

Ein Skandal und ein überraschender Todesfall in den besten Kreisen der Zürcher Gesellschaft. Ein junger Diener, der Jahre später zurückblickt und die Bruchstücke der Geschichte neu zusammensetzt. Der dritte Roman von Verena Roßbacher ist ein literarisches Ereignis – voller psychologischer Brillanz, umwerfender Poesie und doppelbödigem Humor. Es war Christian, der Diener der Zürcher Anwaltsfamilie Hobbs, der den Toten im Gartenpavillon neben der blutbespritzten Chaiselongue fand. Jahre später blickt er zurück und versucht zu verstehen, wie es zu der Katastrophe kommen konnte. Erinnerungen an seine Jugend im österreichischen Feldkirch drängen sich scheinbar zufällig in die Rekonstruktion: Vier genialisch provinzielle Jungs rezitieren am sommerlichen See in sagenhaften Anzügen Zweig und Hesse, haben ihre ganz eigene Theorie zu Frauen mit Locken und das gute Gefühl, dies alles wäre erst der Anfang. Christian erzählt vom Auseinanderdriften der Freunde, von seinen ersten Jahren im Hobbs’schen Haushalt, von verwirrenden nächtlichen Zimmer-besuchen, liebevoll inszenierten Familienporträts und dem fatalen Moment, als die einnehmende Hausherrin seinen alten Freunden begegnet. Und während er die Untiefen der eigenen Schuld auslotet, kommt er einem großen Geheimnis auf die Spur. Ein betörend leichtfüßiger und vertrackt unheimlicher Roman, in dem nichts ist, wie es zunächst scheint.

Freier Zu- und Eintritt!

IMPRESSIONEN

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