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StadtLesen in Köln

Roncalliplatz - 20. bis 23. Juli

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln

Die Stadt Köln feiert in diesem Jahr den 100. Geburtstag ihres Ehrenbürgers, Nobelpreisträger Heinrich Böll. Das gesamte Jahr über ehren die großen Institutionen der Stadt den berühmten Schriftsteller. Ich wünsche mir, dass die erfolgreiche, deutschlandweite Leseaktion „StadtLesen“ auch genutzt wird, in den Werken Heinrich Bölls zu lesen. Diese passen mehr denn je in unsere Zeit, befassen sie sich doch mit gesellschaftlichen Themen wie der Verteidigung von Freiheit, Zivilcourage, streitbare Toleranz und die Wertschätzung von Kunst und Kultur als eigenständige Sphären des Denkens und Handelns. Auch 30 Jahre nach dem Tod Bölls hat ein Einstehen für diese Werte keine Aktualität verloren.

PROGRAMM

Donnerstag, 20. Juli


Lesen nach Herzenslust und Schmökern in über 3000 Büchern von 09.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

 

Freitag, 21. Juli


Integrationslesetag – In jeder Stadt werden Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund dazu eingeladen, in ihrer Muttersprache selbst verfasste Texte zu präsentieren. StadtLesen 2017 wird so zur interkulturellen Bühne der Völkerverständigung

 

Samstag, 22. Juli


LESUNG: Um 17.00 Uhr liest Catherine Shepherd aus "Tiefschwarze Melodie"

 

 

 


Lesen nach Herzenslust und Schmökern in über 3000 Büchern von 09.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

 

Sonntag, 23. Juli


Familienlesetag – Sonntag ist der Tag der Familie. So auch bei StadtLesen 2017. An diesem Tag sollen verstärkt Familien das Lesewohnzimmer nutzen. Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden. Eltern sind dazu eingeladen, vorzulesen

 

Lesung in Kooperation mit Tolino Media

Catherine Shepherd liest
am Samstag, 22. Juli, um 17.00 Uhr aus

„Tiefschwarze Melodie“

Oliver Bergmann ermittelt in einem neuen Fall. Eine Frau wurde ans Bett gefesselt und brutal erstochen. In der Hand hält sie einen Notenzettel mit einer mittelalterlichen Melodie und zwei beunruhigenden Worten: »Fortsetzung folgt«. Der Kölner Musikprofessor Engelbert findet heraus, dass der Notenzettel nur ein kleines Stück der gesamten Komposition beinhaltet. Doch bevor die Ermittlungen richtig anlaufen, wird bereits eine zweite Frau ermordet – und wenn der Professor recht behält, war das noch lange nicht das letzte Opfer. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Freier Zu- und Eintritt!

 

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