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StadtLesen in Innsbruck

Tiroler Landestheater Vorplatz - 10. bis 13. August

Mag.ª Christine Oppitz-Plörer, Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Innsbruck

© fotowerk aichner

Bücher sorgen für bunte Abenteuer im Kopf. Auf ein paar Bögen Papier versteckt sich unendliche Kreativität, die nur darauf wartet von begeisterten LeserInnen entdeckt zu werden. Die Stadt Innsbruck hat die Bedeutung von Literatur längst erkannt und bietet ihr einen entsprechenden Platz im öffentlichen Raum. So entsteht mit der neuen Stadtbibliothek in der Zukunft ein modernes Leseparadies mit 150.000 Medien. Das Warten wird allen LiebhaberInnen des geschriebenen Wortes mit „StadtLesen“ verkürzt. Von 10. bis 13. August verwandelt das Lesefestival den Vorplatz des Landestheaters in ein Lese-Wohnzimmer der Extraklasse. In diesem Sinne: Auf die Bücher, fertig, los!

PROGRAMM

Donnerstag, 10. August


Lesen nach Herzenslust und Schmökern in über 3000 Büchern von 09.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

 

 

Freitag, 11. August


Integrationslesetag – In jeder Stadt werden Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund dazu eingeladen, in ihrer Muttersprache selbst verfasste Texte zu präsentieren. StadtLesen 2017 wird so zur interkulturellen Bühne der Völkerverständigung

LESUNG: Um 19.00 Uhr liest Selim Özdogan aus "Wo noch Licht brennt".
Bei REGEN findet die Lesung im Foyer des Tiroler Landestheater Innsbruck statt.

Samstag, 12. August


Lesen nach Herzenslust und Schmökern in über 3000 Büchern von 09.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

 

Sonntag, 13. August


Familienlesetag – Sonntag ist der Tag der Familie. So auch bei StadtLesen 2017. An diesem Tag sollen verstärkt Familien das Lesewohnzimmer nutzen. Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden. Eltern sind dazu eingeladen, vorzulesen

 

BIBLIOPHILES HIGHLIGHT

Selim Özdogan liest
am Freitag, 11. August, um 19.00 Uhr aus

„Wo noch Licht brennt“

Es gibt drei Möglichkeiten, dem Leben zu begegnen: dulden, kämpfen, fliehen. Nach acht Jahren in der Türkei verlässt Gül zum zweiten Mal ihre anatolische Heimat in Richtung Deutschland: Um wieder bei ihrem Mann Fuat zu sein, der in Bremen arbeitet, und um noch einmal Fuß zu fassen in einem Land, das ihr eine bessere Zukunft verspricht, obwohl es ihr stets fremd geblieben ist. Heimweh und Sehnsucht hat sie gelernt zu erdulden, indem sie ihrer Umwelt immer liebevoll und voller Akzeptanz begegnet. Mit ihrer Herzlichkeit und Wärme berührt Gül jeden - über die Grenzen kultureller und sozialer Konventionen hinweg…

Freier Zu- und Eintritt!

Bei REGEN findet die Lesung im Foyer des Tiroler Landestheater Innsbruck statt.

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