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StadtLesen in Graz

Hauptplatz - 07. bis 10. September

Nehmen Sie sich Zeit um Graz in seiner ganzen Vielfalt wahrzunehmen. Die steirische Landeshauptstadt punktet mit einem erstklassigen kulturellen Angebot, zahlreiche Sehenswürdigkeiten machen jeden Stadtrundgang zu einem Erlebnis. Auch wer es lieber sportlich mag, kommt hier auf seine Kosten.

Mag. Siegfried Nagl, Bürgermeister der Landeshauptstadt Graz

© Stadt Graz | Fischer

Graz ist eine von 25 ausgewählten Städten, in denen auch 2017 wieder ein Lesewohnzimmer unter dem Motto „StadtLesen“ gerichtet werden wird. Der Hauptplatz verwandelt sich dazu von 7. bis 10. September in einen gemütlichen Ort zum Verweilen und Eintauchen in die wunderbare Welt der Bücher. Ich freue mich persönlich schon sehr darauf, bedanke mich beim Veranstalter und wünsche viel Spaß beim Lesen.

PROGRAMM

Donnerstag, 07. September


LESUNG: Um 19.30 Uhr liest Nava Ebrahimi aus "Sechzehn Wörter"

 

 

Freitag, 08. September


Integrationslesetag – In jeder Stadt werden Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund dazu eingeladen, in ihrer Muttersprache selbst verfasste Texte zu präsentieren. StadtLesen 2017 wird so zur interkulturellen Bühne der Völkerverständigung

 

Samstag, 09. September


Lesen nach Herzenslust und Schmökern in über 3000 Büchern von 09.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

 

Sonntag, 10. September


Familienlesetag – Sonntag ist der Tag der Familie. So auch bei StadtLesen 2017. An diesem Tag sollen verstärkt Familien das Lesewohnzimmer nutzen. Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden. Eltern sind dazu eingeladen, vorzulesen

 

BIBLIOPHILES HIGHLIGHT

Nava Ebrahimi liest
am Donnerstag, 07. September, um 19.30 Uhr aus

© btb

"Sechzehn Wörter"

Es gibt Wörter, die wir nicht kennen. Deren Bedeutung wir aber erahnen. Als wären sie immer schon hier gewesen. Als hätten sie schon immer in uns gewohnt. Und manchmal wollen sie endlich ausgesprochen werden.Als ihre Großmutter stirbt, diese eigenwillige Frau, die stets einen unpassenden Witz auf den Lippen hatte, beschließt Mona, ein letztes Mal in den Iran zu fliegen. Gemeinsam mit ihrer Mutter wagt sie die Reise in die trügerische Heimat. Der Rückflug in ihr Kölner Leben zwischen Coworking und Clubszene ist schon gebucht. Doch dann überredet sie ihr iranischer Langzeitliebhaber Ramin zu einem Abschiedstrip nach Bam, in jene Stadt, die fünf Jahre zuvor von einem Erdbeben komplett zerstört wurde. Und Monas Mutter schließt sich den beiden an. Die Fahrt wird für Mona zu einer Konfrontation mit ihrer eigenen Identität und ihrer Herkunft, über die so vieles im Ungewissen ist. Aber manchmal wird uns das Fremde zum heimlichen Vertrauten. Und über das, was uns vertraut schien, wissen wir so gut wie nichts...

Freier Zu- und Eintritt!

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