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StadtLesen in Gelsenkirchen

Heinrich-König-Platz - 18. bis 21. Mai

Frank Baranowski, Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen

© Stadt Gelsenkirchen

Gelsenkirchen liest, zu Hause auf dem Sofa oder unterwegs in der Straßenbahn, in der Schule oder in einer unserer (Stadtteil-) Bibliotheken, auf Deutsch, Türkisch oder in einer der vielen anderen Sprachen, die in unserer Stadt gesprochen, verstanden, gelesen werden – und natürlich lesen die Gelsenkirchenerinnen und Gelsenkirchener dann auch vom 18. bis 21. Mai auf dem neu gestalteten Heinrich-König-Platz. Es ist schön, dass StadtLesen dann bei uns Station macht. Dass wir im Frühjahr ein großes Lese-Fest mitten in unserer Stadt feiern, das passt einfach sehr gut zu unseren Anstrengungen, das Lesen in einer vielfältigen Stadt zu fördern. Und zum neu gestalteten Platz passt dieses Fest selbstverständlich auch..

PROGRAMM

Donnerstag, 18. Mai


LESUNG: Um 19.00 Uhr liest Peter Lohmeyer aus "Der Sonntag an dem ich Weltmeister wurde von F.C. Delius"

Bei REGEN findet die Lesung im Saal des Bildungszentrum an der Ebertstraße 19 statt.

 

Freitag, 19. Mai


Integrationslesetag – In jeder Stadt werden Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund dazu eingeladen, in ihrer Muttersprache selbst verfasste Texte zu präsentieren. StadtLesen 2017 wird so zur interkulturellen Bühne der Völkerverständigung
Lesung – Um 18.00 Uhr lesen Flüchtlinge aus verschiedene Büchern und Geschichten vor.

 

Samstag, 20. Mai


Kinderliederkonzert – mit Olaf Wiesten

Lesen nach Herzenslust und Schmökern in über 3000 Büchern von 09.00 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit

 

Sonntag, 21. Mai


Familienlesetag – Sonntag ist der Tag der Familie. So auch bei StadtLesen 2017. An diesem Tag sollen verstärkt Familien das Lesewohnzimmer nutzen. Kinder- und Jugendliteratur ist verstärkt in den Büchertürmen zu finden. Eltern sind dazu eingeladen, vorzulesen

 

 

BIBLIOPHILES HIGHLIGHT

Peter Lohmeyer liest
am Donnerstag, 18. Mai, um 19.00 Uhr aus

„Der Sonntag an dem ich Weltmeister wurde von F.C. Delius“

Am berühmtesten Tag der deutschen Nachkriegsgeschichte, dem Tag, an dem der krasse Außenseiter Deutschland Fußballweltmeister wird, am 4. Juli 1954, wird ein elfjähriger Pastorensohn in dem hessischen Dorf Wehrda wie an jedem Sonntag geweckt: vom Lärm der Kirchenglocken, die eine Viertelstunde lang nur eine Botschaft einläuten: Du sollst den Feiertag heiligen! Am Nachmittag dieses Sonntags hört er jedoch einem «unerhörten Gottesdienst» zu: Herbert Zimmermanns Radioreportage wird für den schüchternen, stotternden Elfjährigen zu einer Art Damaskus-Erlebnis: Das religiöse Vokabular des Reporters, das in der Huldigung an den «Fußballgott» Toni Turek gipfelt, schockiert den Jungen zwar. Für zwei Stunden dem «Vaterkäfig» entronnen, erlangt er aber eine Ahnung von Freiheit...

Freier Zu- und Eintritt!

Bei REGEN findet die Lesung im Saal des Bildungszentrum an der Ebertstraße 19 statt.

IMPRESSIONEN

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